Bio-Resonanz-Austestung

Körpereigene Schwingungen testen


Das Wichtigste in Kürze:


Bio-Resonanz-Fragebogen:   hier herunterladen

Bitte das Formular unbedingt ausfüllen und mit der Haarprobe mitschicken!


1. Wie entsteht Resonanz?

Resonanz tritt dann auf, wenn Schwingungen oder Wellen auf ein anderes schwingungsfähiges System treffen und dieses zum Mitschwingen anregen.
Hierzu ist es erforderlich, dass sich die Wellen oder Schwingungen beider Systeme im etwa gleichen Frequenzbereich befinden. Man stellt sich dies anhand zweier gleicher, in wenigen Zentimetern voneinander stehenden gleichen Stimmgabeln vor. Wird die erste Stimmgabel mit einem Impuls angeregt, ist diese in der Lage, die zweite Stimmgabel zum Mitschwingen anzuregen. Dies funktioniert nur bei gleichen Stimmgabeln. Unterscheiden sich beide in ihrer Frequenz, so wird kein Resonanzfall eintreten. Ist dies jedoch der Fall und sie schwingen gemeinsam, dann gehen diese miteinander in Resonanz.

Stehen wir mit unserem Schwingungsfeld nicht in Resonanz, so zeigt sich dies in Krankheiten, Allergien, Unverträglichkeiten, Unwohlsein und anderen körperlichen und psychischen Symptomen.

2. Wie stelle ich die Resonanz fest?

Anhand eines sog. "Rayometers" werden die körpereigenen Resonanzen zu unserem Schwingungsfeld gemessen.
In dem Rayometer befinden sich über 300 Frequenzen eingespeichert, die den einzelnen Körperteilen, Krankheiten, Symptomen, Unverträglichkeiten u.v.m. zugeordnet werden.
Man nimmt von dem Menschen oder dem Tier, deren Resonanz man testen möchte, eine Haarprobe und testet anhand dieser jede einzelne Frequenz mit dem Rayometer durch. Eine an den Rayometer angeschlossene Einhandrute schlägt aus, wenn eine Frequenz erreicht ist, mit der der Körper des zu testenden nicht in Resonanz geht. So findet man gestörte Frequenzen, die sich oft bereits in Krankheitssymptomen äußern.
Oft findet man auch auffällige Frequenzen, die noch keine Symptome ausgelöst haben, aber früher oder später dazu führen würden.
Somit ist eine Bio-Resonanz-Austestung immer sehr aufschlussreich, wenn man wissen möchte, was im Körper los ist und woher eine Krankheit vielleicht sonst noch kommt.

Wenn man dann weiß, welche Frequenz im körpereigenen Schwingungsfeld gestört ist, kann man diese sowohl mit Hilfe des Rayometers und durch homöopathische Gaben, Magnetfeld, Bachblüten u.v.m. wieder in Resonanz bringen und zusätzlich die körpereigene Immunabwehr wieder stärken. Man kann mit dem Rayometer die gestörten Frequenzen einstellen und auf Leerglobulis oder Milchzuckertabletten übertragen, so dass der Patient diese einnehmen kann wie eine Tablette bei einem Krankheitssymptom. Die aufgeschwungene Frequenz in den Globulis oder Tabletten nimmt der Patient über eine gewisse Zeit zu sich und bringt damit seinen Körper wieder in Resonanz mit dem zuvor gestörten Schwingungsfeld.
Tests haben gezeigt, dass nach Beendigung der Einnahme der Tabletten die zuvor gestörten Schwingungsfelder nicht mehr auf die Frequenzen des Rayometers ansprechen. Man hat somit die Krankheitssymptome auf natürliche Art behandelt und dem Körper den Impuls gegeben, sich selbst wieder zu heilen.

3. Dauer der Austestung und Kostenpunkt:

Eine Austestung dauert ca. 1-3 Tage. Das Gerät testet über 1.000 unterschiedliche Werte. Die gestörten Frequenzen werden ausgewertet und ein Therapieplan wird erstellt, um den Körper wieder in seine Balance zu bringen und die Krankheitssymptome zu kurieren. Hierzu gehört bei Notwendigkeit auch das Einschwingen der kurierenden Frequenzen auf Tabletten oder Globulis als zusätzliche Therapie.

Die Austestung enthält einen Therapieplan für Ihr Tier.

Ich biete folgende Analysen an:

Komplett-Profil incl. Allergien und einem Nachtest: € 145,- *

Defizite Mineralien und Vitamine und einem Nachtest: € 85,- *

Bitte fügt dieses Formular der Haarprobe bei.

* alle Preise sind Nettopreise und verstehen sich zzgl. 19% MWST

Bei Interesse rufen Sie mich einfach an und ich berate Sie gerne!

Ich möchte darauf hinweisen, dass ich keine medizinischen Diagnosen stelle. Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, beachten Sie bitte folgenden Hinweis:
Die Bioresonanzanalyse ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Lehrmedizin nicht anerkannt.